Archive und Kirchenbücher
Urkunden, Personenstandsregister und digitalisierte Kirchenbücher liefern die überprüfbare Grundlage.
Gemeinsames Forschungsprojekt
Wir erforschen gemeinsam die Geschichte unserer Familie, prüfen überlieferte Angaben und führen verstreute Spuren wieder zusammen.
Ausgangspunkt war ein „Familienbande-Stammbaum“ mit gut 100 Verwandten. Erste Rückmeldungen des Essener Stadtarchivs ergänzten fehlende Geburtsdaten und Berufe; eine ungeklärte Namensspur führte zugleich zu bislang unbekannten verwandtschaftlichen Verbindungen.
Über das in Essen ansässige FaZiT erhielten die Brüder Einblick in digitalisierte Kirchenbücher. Der Hinweis eines weiteren Forschers half, die Verbindung zu den Vorfahren in Bochum herzustellen. Seither unterstützen zahlreiche Menschen, Archive und Institutionen die Suche.
Der Stammbaum umfasst heute mehr als 3.000 Personen. Ungebrochene Linien werden ebenso dokumentiert wie Ehepartner, Seitenzweige und offene Fragen. Die Ergebnisse bleiben überprüfbar: Quellen, Schlussfolgerungen und familiäre Überlieferungen werden voneinander unterschieden.
Arbeitsweise
Urkunden, Personenstandsregister und digitalisierte Kirchenbücher liefern die überprüfbare Grundlage.
Fotografien, Erinnerungen und Hinweise von Angehörigen ergänzen die amtlichen Quellen.
Die Chroniken ordnen Lebenswege in die Geschichte ihrer Orte und ihrer Zeit ein.
Dank und weiterführende Hinweise
Unsere Familienforschung wäre ohne die Unterstützung von Archiven, regionalgeschichtlichen Einrichtungen und engagierten ehrenamtlichen Forschenden nicht möglich gewesen. Die folgenden Institutionen und Initiativen waren für unsere Recherchen besonders wertvolle Quellen und Wegbegleiter.
Gemeinsam weiterforschen
Dokumente, Fotografien und Familienerinnerungen können helfen, offene Spuren zu ergänzen.
Kontakt aufnehmen